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Pamukkale
Sehen Sie sich die wunderschönen Formationen von Stalaktiten an und beobachten Sie die Katarakte fallen in das Becken am Fuße des Berges.
Spaziergang durch die antike Stadt Hierapolis, das Denkmal und den Thermen. Sehen Sie sich das architektonische Geniale Plutonium-Theater und die herrlich gut erhaltenen Nekropolis an. Bade chancen in den natürlichen Thermalbädern.
Pamukkale, das in der türkischen Sprache Baumwollschloss bedeutet, ist im Norden von Antalya und an der Südküste der Türkei gelegen. Wir starten morgens vom Hotel aus in Richtung Taurus Gebirge. Zwischenstop für Tee und Kaffe. Weiterfahrt nach Pamukkale und geniessen Sie die den Anblick der Dörfer und die malerische türkische Landschaft. Ankunft in Pamukkale und Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Nach dem Essen besuch der berühmten und einzigartigen calcium Formationen und den Terrassen von Pamukkale welche einem Schloss aus Baumwolle ähneln. Verschiedene Elemente und Mineralien des heissen Thermalwassers erschafften dieses einzigartige Naturwunder, und dieser Prozess führt Heute immer noch fort. Pamukkale wurde von den lokalen Behörden und auch von der Unesco als Naturschutzgebiet ernannt. Besuch des gut erhaltenen römischen Theaters und der grössten antiken Nekropole Anatoliens. Rückfahrt nach Antalya. Kurzer zwischenstop auf der Rückfahrt.
Tour beinhaltet : Transfer, Reiseleitung, Mittagessen, Eintrittsgebühren
Ausschliesslich : Getränke, Eintrittsgebühr für Swimmingpool in Pamukkale und Trinkgeld
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reservierung@bilyanagolf.com
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PAMUKKALE Bei einer Reise in das Hinterland der südlichen Ägäis, entdeckt man eine der reizvollsten Berglandschaften der westlichen Türkei. Die wohl schönste Route führt von Bodrum in Richtung Pamukkale über Yatagan und Aydin. Die Reise führt entlang des Flüßchens Çine und später auf einer fast schnurgeraden Straße durch die Flußebene des Büyük Menderes, des Großen Mäanders.
Von Denizli ist es dann nicht mehr weit bis Pamukkale. Auf dem Weg dorthin liegt eine wenig beachtete seldschukische Karawanserei aus dem 13. Jahrhundert, und über eine Seitenstraße ist Laodikeia zu erreichen, das an das Martyrium des Apostels Philipp 80 n. Chr. erinnert. Doch von dieser einst blühenden Stadt ragen nur noch einige Sarkophagdeckel aus einem Weizenfeld und zwischen den Sitzreihen des alten Theaters grasen Ziegen und Schafe.
Eine steile Straße führt schließlich zum bekanntesten Naturwunder der Türkei. An den Berghängen kann man schon von weitem eines der schönsten Naturwunder bestaunen:
Die (fast) schneeweißen Sinterterrassen. Es sind Kaskaden aus glitzernden Kalkablagerungen. Der Vergleich mit einem Märchenpalast aus Eis und Schnee kommt auf. Die Einheimischen ließen sich bei der Namensgebung dagegen von einem Landesprodukt inspirieren: (Baumwolle = Pamuk), Pamukkale (Baumwollburg), nennen sie dieses Naturwunder, das zu den touristischen Hauptattraktionen des ägäischen Bereichs zählt.
Die schneeweißen Kalksinterterrassen von Pamukkale wurden im Laufe von Jahrtausenden durch kalkhaltige Thermalquellen geformt. Schon in der Antike speisten diese heilenden Quellen die in der Nähe gelegene Stadt Hierapolis. Eine Bäderstadt, die aufgrund ihrer Marmorvorkommen und der zahlreichen Kurgäste schon in der Antike äußerst wohlhabend und bekannt war. Berühmt wie einst ist die heilende Kraft der Thermen von Pamukkale, sie lockt Menschen an, die ihrem Körper Gutes tun wollen. Aus heißen Strömungen entstehen die Quellen, die für den Körper wichtige Mineralstoffe enthalten.
Die Hotels, die die 38 Grad warme Quelle für die hauseigenen Schwimmbäder angezapft hatten, sind nun verschwunden. Die Terrassen werden daher wieder besser berieselt. Vor etwa 4 Jahren hatt man begonnen hier oben ein groß angelegtes Bereinigungsprogramm zu starten und lediglich das Thermalbad des ehemaligen Pamukkale-Motels hat überlebt.
Die Thermalquellen waren schon in der Antike bei den Griechen ein anerkanntes Heilmittel. Das leicht radioaktive Wasser wird bei Rheuma, Leber- und Nierenleiden als Trink- oder Badekur angewandt. Als Pamukkale noch Hierapolis hieß, verbrachten die Krieger ihren Lebensabend hier. Weil aber immer mehr Griechen und Römer ihren Lebensabend in der Bergstadt verbrachten, wuchs die Nekropole auf die gleiche Größe an wie die antike Siedlung selbst. Viele Grabtypen wie Sarkophage und Hausgräber blieben erhalten; einige besonders ausdrucksstarke Exemplare sind im Museum von Pamukkale ausgestellt.
Hierapolis, ist einer der bekanntesten archäologischen Stätten in der Türkei und liegt 19 km nördlich der Provinz Hauptstadt Denizli in Anatolien.
Die kalziumkarbonathaltigen Thermquellen von Pamukkale waren es, die in den Jahrtausenden die Kalksinterterrassen geformt haben. Nach Verflüchtigung der Kohlensäure entstanden weiße Kalkablagerungen, nach denen man den Ort "Pamukkale" (Baumwollschloß) benannt hat.
Die Ruinen der antiken Stadt Hierapolis befinden sich gleich auf dem Travertinplateau und die Stadt war schon damals als Kurort bekannt. Gegründet wurde Hierapolis warscheinlich im 2.Jh.n.Chr. unter König Eumenes II, dem pergamenischen Herrscher. Ihren Namen bekam sie nach Hiera, die Gemahlin des Telephos, dem legendären Stadtgründer Pergamons. Hierapolis bedeutet zugleich "heilige Stadt". 133 v. Chr. wurde sie von Pergamon an das Römische Reich vererbt und 129 v.Chr wurde Hierapolis in die Provinz Asien eingegliedert.
60 n.Chr. litt die Stadt unter einem schweren Erdbeben, wonach sie von neuem aufgebaut wurde und ihr endgültiges Aussehen erhielt. Der Apostel Philippus kam ins heidnische Hierapolis und er starb den Martyrertod.
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